2010
OLDENBURGER KUNSTVEREIN / bau_werk
27.Juli - 28.August 2010 (Einzelausstellung)
Eröffnung: Dienstag, 27.Juli 2010, 19-23h
Einführung: Gertrude Wagenfeld-Pleister, Vorsitzende des Oldenburger Kunstvereins
Ort: »bau_werk Halle am Pferdemarkt, Pferdemarkt 8a, 26121 Oldenburg
Öffnungszeiten: Di,Fr 15-18h, u.n.V
© 2010 Ingo Wagner/dpa
'Karavas/Alsançak, Cyprus (North), 2009', C-Print, 95x122cm, aus der Serie 'Displace'
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»Artikel vergrößern (die taz, 11.08.2010, Annedore Beelte)
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ENOVOS PREIS JUNGE KUNST 2010 // Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen
5.Juni - 18.Juli 2010
Eröffnung: Freitag, 4.Juni - 19 h
Finissage mit Preisverleihung: Sonntag, 18.07.2010, 11h
Ort: »Wilhelm-Hack-Museum, ENOVOS PREIS JUNGE KUNST, Berliner Str. 23, 67059 Ludwigshafen, Di - Fr 11-18 h (Do bis 20 h), Sa-So 10-18h
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'REMINDER' // THE FORGOTTEN BAR - Galerie im Regierungsviertel
Samstag, 10.April 2010 - 20h bis Mitternacht
ANNA REDEKER presents 'REMINDER' >> Johanna Diehl, Heinrich Dubel, Theo Ligthart, Juergen Staack
Ort: »Galerie im Regierungsviertel, Boppstr. 5, 10967 Berlin
»Artikel vergrößern (F.A.Z., Niklas Maak)
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LE MONDE diplomatique
// Künstlerin des Monats
Aktuelle Ausgabe (März 2010) / Text: Wilhelm Werthern
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ART COLOGNE
21.-25.April 2010
Mit Galerie Wilma Tolksdorf (Hall 11.3 /D11)
und
Galerie Fiebach&Minninger (Hall 11.3)
Eröffnung: Dienstag, 20.April 2010, 17 - 21 Uhr
Ort: »Art Cologne // Koelnmesse
21.-25.April // täglich 12 - 20 h (So bis 18 h)
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Galerie Wilma Tolksdorf, Berlin
20.Februar - 21.April 2010 (Einzelausstellung)
Eröffnung: Freitag, 19.Februar 2010, 18-21 Uhr
Ort: »Galerie Wilma Tolksdorf, Zimmerstrasse 88-91, 10117 Berlin, Di-Sa 11-18 Uhr

»Artikel vergrößern (Tagesspiegel, Simone Reber)
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Galerie Fiebach&Minninger, Köln
30.Januar - 10.April 2010 (Einzelausstellung)
Eröffnung: Freitag, 29.Januar 2010, 19 Uhr
Ort: »Galerie Fiebach&Minninger, Venloer Str. 26, 50672 Köln, Di-Fr 11-13, 15-18 Uhr, Sa 15-18 Uhr

»Artikel vergrößern (F.A.Z. am Sonntag, Niklas Maak)
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2009
DISPLACE // ATELIERFRANKFURT (Einzelausstellung)
3.Oktober - 7.November 2009
Eröffnung: Freitag, 2.Oktober 2009, 19 - 22 Uhr
Vortrag um 18 Uhr: Dr. des Engin Karatas, Geschäftsführer des »Deutsch-Zyprischen Forums über "ZYPERN - DER VERGESSENE KONFLIKT. Genese des Volksgruppenkonfliktes. EU-Beitritt. Aktuelle Entwicklungen."
Ort: »ATELIERFRANKFURT, Hohenstaufenstraße 13-25, Frankfurt/Main
Ausstellung: 3.Oktober - 7.November 2010, Do & Fr 17 - 20 Uhr, Sa 15 - 18 Uhr (und nach Vereinbarung)
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ART FORUM // mit Galerie Fiebach&Minninger (Köln)
24.9.2009 bis 27.09.2009
Eröffnung: Mittwoch, 23.9.2009, 18-21 Uhr
Ort: Halle 18, Stand 145, Eingang Palais am Funkturm
Messegelände Berlin
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NO SOUND OF MUSIC // Salzburger Kunstverein
24.9.2009 bis 29.11.2009
Eröffnung: Mittwoch, 23. September 2009, 19 Uhr
Ort: »Salzburger Kunstverein, Hellbrunner Straße 3
5020 Salzburg
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 12 bis 19 Uhr
Kein anderes Produkt der Populärkultur ist für die Wahrnehmung von Stadt und Land Salzburg prägender als das Musical und der gleichnamige Film „The Sound of Music“. Vielen ÖsterreicherInnen und SalzburgerInnen unbekannt, bestimmt es nun bereits seit Jahrzehnten das „Fremdbild“ Salzburgs, wobei das „Selbstbild“ kontinuierlich von Touristikern in die Richtung der Projektionen von außen verschoben wird.
Dass Geschichte keine objektive Zusammenstellung von Fakten, sondern ein Prozess der Konstruktion ist, hat der englische Historiker Eric Hobsbawm in seinem Buch „The Invention of Tradition“ überzeugend dargelegt. Erfundene, d.h. in ihrer jeweiligen Gegenwart konstruierte, aber in eine bestimmte Vergangenheit zurückprojizierte Traditionen sollen als historische Fiktion dazu dienen, bestimmte Normen und Strukturen gegenüber einem gegenwärtigen Wandlungsdruck gesellschaftlich zu legitimieren und zu festigen.
Vor dem Hintergrund dieser These werden KünstlerInnen aufgefordert, sich mit der Frage dieser durch Produkte der Populärkultur hergestellten Traditionen zu beschäftigen und in diesem Zusammenhang besonders die Bereiche Tourismus, Nationalsozialismus, Volkskultur und Gender zu beleuchten.
Die Ausstellung wird einerseits bestehende Arbeiten, die auf Grundlage von „The Sound of Music“ entstanden sind, zusammenführen, andererseits werden KünstlerInnen zur Produktion neuer künstlerischer Projekte eingeladen.
KünstlerInnen:
Alpine Gothic (AT), Olaf Breuning (CH), Ellen Cantor (US), Julius Deutschbauer (AT), Ines Doujak (AT), Karin Fisslthaler (AT), G_19.22*, Peter Hauenschild / Georg Ritter (AT), Pia Lanzinger (DE), Paul McCarthy (US), Didi Neidhart (AT), Hans Pollhammer (AT), Sascha Reichstein (CH), Bruce Yonemoto (US)
Kuratorin: Hemma Schmutz
Projektassistenz: Susanne Staelin
Ausstellungsarchitektur: alpgrün_architekten
* Olya Bell, Andreea Constantin, Cornelia Danninger, Johanna Diehl, Ines Doujak, Iris Fraueneder, Petra Göbel, Katharina Gruzei, Marie-Therese Jakoubek, Rosa John, Sophie Kirchner, Susi Krautgartner, Anna Krieps, Hildegard Maier, Marie Maier, Laura Mihai, Georg Oberweger, Christoph Überhuber, Julia Vinogradova, Monika Wimmer, Christian Wind, Antoinette Zwirchmayr

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Assistenz Internationale Sommerakademie für Bildende Kunst Salzburg, Klasse »Ines Doujak (Wien) // "Fotografie: Sie lügt wie eine Augenzeugin – Erinnerung und Geschichte"
20. Juli – 8. August 2008
Alte Saline Hallein, »Sommerakademie Salzburg
Klassenprogramm
Jedes (dokumentarische) Foto scheint zu beweisen: so war es. Als ProduzentInnen und BetrachterInnen werden wir damit Teil einer Realität, vor der wir glücklich geschützt sind – gleichzeitig drinnen und draußen, anwesend und abwesend. Dieses dem Medium der Fotografie innewohnende dialektische Verhältnis zwischen der Gegenwärtigkeit unserer Erfahrungen und der Abwesenheit der Bezüge nutzen wir als Betätigungsfeld. Da Erinnerungen immer untrennbar mit Änderungen verknüpft sind, wollen wir über Konstruktionen von Wirklichkeiten nachdenken. Ausgehend von dem Jetzt, erfinden wir Gewesenes – andere Geschichten, andere Interpretationen – um einer bewegten Vergangenheit eine ver-rückte Zukunft zu geben und der Gegenwart Widerstand entgegen zu setzen.
Am Anfang widmen wir uns der Ausarbeitung unserer Ideen und deren Umsetzung in Bildern. Die zweite Woche dient der Inszenierung und der Ausführung, mit besonderem Augenmerk auf Formen der Präsentation. Dabei werden die Grenzen zu anderen Medien wie Performance, Skulptur und Malerei ausgelotet. Zuletzt beschäftigen wir uns mit der Konzeption der abschließenden Ausstellung, also damit, wie die einzelnen Narrationen in ein dialogisches und sinnvolles Verhältnis zueinander gesetzt werden können. Zu dieser erscheint eine von uns gestaltete Edition. Begleitend erfolgen Einweisungen in die Techniken der Fotografie. Bringen Sie Ihre Ideen, Kameras und alle Materialien, mit denen Sie arbeiten wollen, mit.
Mitarbeit
Johanna Diehl, Katharina Gruzei (siehe »Blog)

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Parcours I // Ausstellung der AssistentInnen der Sommerakademie Salzburg
30.Juli - 7.August 2009
Eröffnung: Mittwoch, 29.Juli 2009, 20 Uhr
Einführung: Sabine Winkler (d)
Ort: KG FREIRÄUME, Bürgerspitalplatz 2, 5400 Hallein
Öffnungszeiten: Mo, Mi, Fr 17-20 Uhr, Sa 10-13 Uhr
Teilnehmende KünstlerInnen: Johanna Diehl, Felix Gattner, »Katharina Gruzei, Ahmad Habash, »Ulrich Einweg, Carlos Katastrofsky,»Michael Koller, Clemens Kowalski, Joanna Malinowska, Florian Medicus, Helen Schoene, Miyako Tsutsui-Nairz
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ART ATHINA // International Contemporary Art Fair of Athens
21. - 24. Mai 2009
Adresse: 217, Ymittou Street., Mets, 11632 Athen
Stand Nummer G3/ Galerie Fiebach&Minninger, Köln
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ART COLOGNE // New Positions (Förderkoje)
22. - 26. April 2009
Eröffnung: Dienstag, 21.April, 17 - 21 Uhr
Stand Galerie Fiebach&Minninger, Köln
Seit 1980 fördert die ART COLOGNE in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Deutscher Galerien und Editionen (BVDG) gezielt junge aufstrebende Künstlerinnen und Künstler und bietet ihnen ein Sprungbrett in den internationalen Kunstmarkt. Als New Positions können sie sich, angebunden an die Standfläche der sie vertretenden Galerie, auf einer Ausstellungsfläche von 25 m² präsentieren. Eine international besetzte Jury nominiert aus diesen Präsentationen die jeweils Beste für den „Audi Art Award for New Positions“. Im Rahmen des Preises erhält der ausgezeichnete Künstler eine Einzelausstellung in der Kölner Artothek und eine Katalog-Veröffentlichung im Gesamtwert von 10.000 Euro. Das Förderprogramm New Positions (New Talents) wird aus Mitteln des Bundesbeauftragten für Kultur und Medien, vom Land Nordrhein-Westfalen, der Koelnmesse und dem BVDG unterstützt.
New Positions
Jonathan Bragdon (Aurel Scheibler, Berlin)
Elizabeth Cooper (Schmidt Maczollek, Cologne)
Sebastian Dacey (Sabine Knust, Munich)
Johanna Diehl (Fiebach & Minninger, Cologne) Lutz Driessen (Hammelehle und Ahrens, Cologne)
Christian Eisenberger (Konzett, Vienna)
Christian Forsen (COSAR HMT, Duesseldorf)
John Gerrard (Ernst Hilger ,Vienna)
Julia Gröning (Michael Wiesehöfer, Cologne)
Ben Hagari (Rosenfeld, Tel Aviv)
Ann-Kristin Hamm (Rupert Pfab, Duesseldorf)
Armin Hartenstein (Ruzicska /// Weiss, Duesseldorf)
Julia Horstmann (Christian Nagel, Berlin/ Cologne)
Benjamin Houlihan (Thomas Rehbein, Cologne)
Moussa Kone (Charim, Vienna)
Won ho Lee (Brigitte March, Stuttgart)
Philip Loersch (Ursula Waldbröl, Duesseldorf)
Martin Mannig (Gebr. Lehmann, Dresden/Berlin)
Anca Munteanu Rimnic (Fahnemann Projects, Berlin)
Trine Lise Nedreaas (Michael Janssen, Berlin)
Sebastian Speckmann (Kleindienst, Leipzig)
Malte Urbschat (Galerie für Landschaftskunst, Hamburg)
Robert Voit (Walter Storms, Munich)

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STILLE WELT - REALITÄT UND SYMBOLIK DER DINGE
Städtische Galerie Traunstein // Gruppenausstellung
Eröffnung:
Donnerstag, 5. März 2009, 19:00 Uhr
Ausstellung: 6. März – 12. April 2009
Städtische Galerie,
Ludwigstraße 12,
83278 Traunstein
'Die Ordnung und Verknüpfung der Ideen ist dieselbe wie
die Ordnung und Verknüpfung der Dinge. Spinoza, 1675'
Die Gruppenausstellung „Stille Welt“ (Malerei, Fotografie, Objekte, Installation) vereint unterschiedliche
zeitgenössische Positionen zum traditionsreichen Genre des
Stilllebens, das in den Arbeiten der Künstlerinnen und Künstler von heute neu interpretiert wird. Zwar handelt es sich auch bei diesen Darstellungen um Arrangements mit verschiedenen Gegenständen, deren Auswahl und Gruppierung nach inhaltlichen und ästhetischen Gesichtspunkten erfolgen. Was sich jedoch augenfällig verändert hat, ist die Wahl der Gegenstände und die Art und Weise der Darstellung, die sich den ästhetischen Errungenschaften und Erfordernissen unserer Zeit angepasst haben. In raffinierten Kompositionen und mit großer Liebe zum Detail werden die Dinge in einer stillen Welt, die zwischen Realität und ihrer Auflösung liegt, inszeniert. Auch heute entzündet sich die Faszination der Künstler an der Reichhaltigkeit und Plastizität der Darstellung verschiedenartiger Oberflächen und an der symbolträchtigen Aufladung der in der Regel leblosen Gegenstände. Das Gegensatzpaar von Schönheit und sinnlichem Genuss und der Verweis auf Vergänglichkeit und Tod ist dabei weiterhin prägendes Element des Stilllebens. Charakteristisch für das moderne Stillleben ist seine im Vergleich zu den vorausgehenden Jahrhunderten veränderte Motivwahl: Auch Gebrauchsgegenstände des Alltags, Nebensächlichkeiten und Banalitäten sind bildwürdig und werden von den Künstlern mit Bedeutungen angereichert dargestellt, die sich im Spannungsfeld von individuellen und kollektiven Inhalten bewegen. Charakteristisch ist außerdem, dass den Mitteln der Kunst, also der Komposition und der verwendeten Technik, nunmehr großes Gewicht zugesprochen wird, und sie ins Zentrum rücken, ja sogar oft zum eigentlichen Sujet der Darstellung werden.
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PLAT(T)FORM 09 - FOTOMUSEUM WINTERTHUR
Junge FotografInnen und KünstlerInnen präsentieren ihre Portfolios // Januar 2009
Am Wochenende vom 23./24./25. Januar 2009 fand mit der Plat(t)form 09 das dritte kuratierte internationale Portfolio-Viewing für junge "emerging artists" aus Europa statt. Es waren 42 Fotografen und Fotografinnen eingeladen, ihre Werke und Dossiers während je zwei Stunden der Öffentlichkeit und einem Expertenteam vorzustellen. Die FotografInnen wurden nominiert und dann aus rund 130 Eingaben ausgewählt.
Experten Plat(t)form 09
Diane Dufour, Direktorin Le Bal, Paris; Nicoletta Leonardi, freie Kuratorin und Professorin an der Accademia Albertina di Belle Arti, Turin; Wilhelm Schürmann, Sammler, Aachen/Berlin; Alec Soth, Fotograf, Minneapolis; Thomas Seelig, Kurator Fotomuseum Winterthur; Urs Stahel, Direktor und Kurator Fotomuseum Winterthur

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